Buchkunst

im Laufe der 3 1/2 Jahre zeigte ich u.a. Künstlebücher von:
Elisabeth Masé
Der Hibiskus blutet, Texte und Aquarelle von Elisabeth Masé, 2011, Auflage 300 Exemplare
Vorzugsausgabe 30 nummerierte und signierte Exemplare mit einem beigelegten Aquarell.
In diesem bibliophilen Kleinod sind Aquarelle und Texte der Künstlerin vereint. Es sind Papierarbeiten aus den letzten beiden Jahren, enigmatische Arbeiten, manchmal fragmentarischen Charakters, surreal, auch verstörend, teils Collagen und teilweise mit Stickereien versehen. Mit Gedichten und zwei kurze Erzählungen in Deutsch und Englisch.
www.elisabeth-mase.de  

Trixi Allina
lebt und arbeitet in Bogota, Kolumbien. Sie hat Anthropologie, Kunst, Bildhauerei und ‚Industrial Design‘  studiert. Sie ist Professorin an der Nationalen Universität in Kolumbien. Ausstellungen in Südamerika, Mexico, Holland und Deutschland.
Ausgestelltes Buch: espacio, cuerpo y materia, 2011, Auflage 50  
Ein Künstlerbuch im wahrsten Sinne des Wortes: Verschiedene Techniken wie Fotografie, Kalligraphie, Silkprint, Zeichnung und einem Mini-Leporello verführen in das dreidimensionale Buch auf Spurensuche im Haus, im Raum und im Körper.

John Gerard ist ein Künstler aus Amerika, der schon seit vielen Jahren in der Eifel (D) lebt und arbeitet. Ein grosser Teil seiner bibliophilen Handpressendrucke entstehen in Zusammenarbeit mit KünstlerInnen und SchriftstellerInnen und werden in kleinen Auflagen hergestellt. Seine Künstlerbücher sind Variationen der vielfältigen Möglichkeiten künstlerischen Ausdrucks mit dem Medium Papier. Das, was früher lediglich Beschreibstoff war, wird durch John Gerard zum Ausdrucksträger. Zu Texten u.a. von Rose Ausländer, Christa Wolf, Hilde Domin, Heinrich Heine, Hermann Hesse, Durs Grünbei, Rainer Maria Rilke, Joseph von Eichendorff, Edgar Allen Poe, Goethe, Eduard Mörike, Shakespeare, Franz Mon, Enric Casasses, Patrick F. Durgin hat John Gerard kleine (11,5 x 9 cm) bis grosse (39,5 x 57 cm) Künstlerbücher aus Papier erschaffen.
Dr. Stefan Soltek vom Klingspor Museum Offenbach schreibt im Katalog von 2009 mit dem sinnigen Titel sprechendes papierJohn Gerard hat seine ganz eigene Blickrichtung gewonnen, das Papierschöpfen abseits bibliophiler Gediegenheit so zu steuern, das es den Pulp ins Gleichgewicht und zur Einheit mit Wort und Bildmotiv bringt.‘ 
www.gerard-paperworks.com


Vertreten waren die Künstlerinnen und Künstler:
Trixi Allina (Kolumbien), Annette Barcelo, Stéphane Belzère-Kreienbühl,
Tatjana Bergelt (Finnland), Jean und Pina Delvaux (Luxemburg), Thomas Dettwiler,
Monika Dillier, Krassimira Drenska, Maxine van Eerd, Christian Ewald (Deutschland),
Barbara Fahrner (Deutschland), John Gerard (USA/D), Brigitta Glatt, Martina Gmür,
Ekkeland Götze (Deutschland), Karl-Friedrich Gross (Deutschland), Corinne Güdemann, 
Elisabeth Hildbrand, Robert Honegger, Regula Huegli, Doris Hummel, Ivon Illmer (Deutschland),
Tamara Ivanova (Russland),
Viola Käumlen, Ines von Ketelhodt & Peter Malutzki (Deutschland),
Ilona Kiss (Ungarn), Lucas Kunz (Deutschland), Ruth Loibl (Deutschland), Claudine Marzik, Elisabeth Masé,
Susanne Nickel (Deutschland), Gisela Oberbeck (Deutschland),
Andrea Pagnacco (Italien), 
Caroline Saltzwedel (Deutschland), Fritz Sauter, Louise Schmid, Martin Schwarz, Marianne Vogler, 
Regine Walter und die REDFOXPRESS: Francis Van Maele (Irland) und Antic-Ham (Korea)

Verschiedene Veranstaltungen rund um die bibliophilen Bücher fanden im Jahr 2011 statt:
Am 26. Mai 2011 stellte der Buchkünstler John Gerard  
www.gerard-paperworks.com seine Künstlerbücher vor. Ein grosser Teil seiner bibliophilen Handpressendrucke entstehen in Zusammenarbeit mit KünstlerInnen und SchriftstellerInnen und werden in kleinen Auflagen hergestellt. Seine Künstlerbücher sind Variationen der vielfältigen Möglichkeiten künstlerischen Ausdrucks mit dem Medium Papier. Das, was früher lediglich Beschreibstoff war, wird durch  John Gerard zum Ausdrucksträger.   

Am 8. September 2011 sprach Karl-Friedrich Gross, der seit Februar 2009 seine Künstlerbücher im Raum für Kunst, Literatur und Künstlerbücher ausstellt, über Buchkunst. Seine Unikat-Bücher sind Simulation einer Erinnerung, die es nie gab. Sie zeigen Spuren einer scheinbaren Dokumentation. Dadurch entsteht eine neue Realität, eine Doppelaussage, die zur eigenen Aussage wird.

Am 20. Oktober 2011 sprach die Sammlerin Julia Vermes an einer Veranstaltung über die Freuden und Leiden einer leidenschaftlichen Sammlerin.  Julia Vermes sammelt neben Künstlerbüchern auch Brieföffner, Exlibris, Inseltaschenbücher sowie Bücher und Objekte rund um das Alphabet . Sie zeigte einen Teil ihrer Sammlung im Februar 2010 im Raum für Kunst, Literatur und Künstlerbücher.

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